ICT Professional (Systems & Network) SIZ / MCA Azure Administrator

Ein Lehrgang - drei Diplome/Zertifikate

Mit diesem umfassenden Lehrgang erwerben Sie gleich drei wertvolle Diplome/Zertifikate, die Ihre berufliche Zukunft in der ICT nachhaltig stärken:

Diese Kombination gilt in der Schweizer ICT-Bildungslandschaft als ideale Einstiegs- und Aufstiegsqualifikation – praxisnah, anerkannt und zukunftsorientiert.

🎓 Ihre Abschlüsse im Überblick

🔸 ICT Power-User SIZ (Systems & Network)
Dieses Diplom bestätigt Ihre fundierten praktischen Kenntnisse in der Konfiguration, Verwaltung und Wartung von Systemen und Netzwerken.
Sie installieren Arbeitsplätze und IP-Endgeräte gemäss internen Richtlinien, stellen die Datenverfügbarkeit und Datensicherheit sicher (Backup, Verschlüsselung) und leisten kompetenten technischen Support.

🔸 ICT Professional SIZ (Systems & Network)
Als ICT Professional verfügen Sie über die Fähigkeiten, ein Netzwerk mit Serverinfrastruktur zu administrieren und zu betreiben.
Sie planen und installieren Arbeitsplätze, Server und IP-Endgeräte, übernehmen Verantwortung für den zuverlässigen Betrieb und die Systemstabilität.

🔸 Microsoft Certified: Azure Administrator Associate (AZ-104)
Dieses Modul erweitert Ihre Kompetenzen um den Bereich Cloud-Administration und hybride Infrastrukturen.
Sie lernen, Microsoft Azure-Umgebungen professionell zu verwalten, inklusive Benutzerverwaltung, virtueller Netzwerke, Storage, Active Directory und Sicherheitsrichtlinien.

Ihr Vorteil – drei Stufen, ein Ziel

Mit diesem Lehrgang schaffen Sie den optimalen Übergang von der lokalen Systemadministration zur modernen Cloud-Umgebung.
Sie qualifizieren sich für verantwortungsvolle ICT-Funktionen und legen den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in der System- und Netzwerkadministration – on-premise wie in der Cloud.

🔑 RGM Informatik – Der Schlüssel zum Erfolg
Mit einer gezielten Laufbahnplanung in der ICT-Systemwelt eröffnen Sie sich neue Karrierechancen. RGM Informatik begleitet Sie auf dem Weg vom Power-User über den Professional bis hin zum zertifizierten Azure Administrator – Schritt für Schritt zur gefragten Fachkraft in der modernen IT.

Lektionen:   188

Modul:   AZ-104 Microsoft Azure Administrator

Dieses Modul vermittelt IT-Fachkräften das praxisorientierte Wissen, um Microsoft Azure-Infrastrukturen effizient zu planen, zu verwalten und zu optimieren. Sie lernen, Azure-Abonnements zu steuern, virtuelle Maschinen zu erstellen und zu skalieren, Speicherlösungen und virtuelle Netzwerke zu implementieren sowie Azure Active Directory (AAD) und Sicherheitsrichtlinien professionell zu betreiben.

Sie wissen, wie man Daten sicher speichert und teilt, hybride Umgebungen zwischen Azure und On-Premise-Systemen verbindet und den Netzwerkverkehr gezielt steuert. Ebenso erwerben Sie Kompetenzen zur Überwachung und Performance-Optimierung Ihrer Cloud-Umgebung.

Mit diesem praxisnahen Wissen sind Sie bestens vorbereitet, um die Microsoft Certified: Azure Administrator Associate (AZ-104) Zertifizierung oder das RGM Diplom zu erlangen – und übernehmen in Ihrer Organisation eine zentrale Rolle in der Cloud-Administration und Systemintegration.

Der Kurs ist praxisorientiert aufgebaut und enthält zahlreiche virtualisierte Übungen, damit Sie die wichtigsten Azure-Funktionen direkt in einer simulierten Cloud-Umgebung anwenden können.

Mehr Informationen ...

  • Kenntnisse über lokale Virtualisierungstechnologien, einschliesslich VMs, virtuelles Netzwerk und virtuelle Festplatten (PU11)
  • Grundlegendes zur Netzwerkkonfiguration, einschliesslich TCP/IP, DNS (Domain Name System), virtuellen privaten Netzwerken (VPNs), Firewalls und Verschlüsselungstechnologie (PU13)
  • Verständnis der Active Directory-Konzepte, einschliesslich Domänen, Gesamtstrukturen, Domänencontroller, Replikation, Kerberos-Protokoll und LDAP (PU12 und SP1)
  • Verständnis der Ausfallsicherheit und Notfallwiederherstellung, einschliesslich Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgänge (PU11)
  • Grundlagenwissen zu Cloud-Infrastruktur Technologien sind von Vorteil (PU12)
    Azure Administration
  • Azure Portal und Cloud Shell
  • Azure PowerShell und CLI
  • Resource Manager
  • ARM Templates
  • Azure Virtual Machines
  • Virtual Machine Planning
  • Creating Virtual Machines
  • Virtual Machine Availability
  • Virtual Machine Extensions
  • Azure Storage
  • Storage Accounts
  • Azure Blobs
  • Azure Files
  • Storage Security
  • Virtual Networking
  • Virtual Networks
  • IP Addressing and Endpoints
  • Azure DNS
  • Network Security Groups
  • Intersite Connectivity
  • Vnet Peering
  • Vnet-to-Vnet Connections
  • ExpressRoute Connections
  • Monitoring
  • Azure Monitor
  • Azure Alerts
  • Log Analytics
  • Network Watcher
  • Data Protection
  • Data Replication
  • File und Folder Backups
  • Virtual Machine Backups
  • Network Traffic Management
  • Network Routing
  • Azure Load Balancer
  • Azure Traffic Manager
  • Azure Active Directory
  • Azure Active Directory
  • Azure AD Connect
  • Azure AD Join
  • Securing Identities
  • Multi-Factor Authentication
  • Azure AD Identity Protection
  • Self-Service Password Reset
  • Governance and Compliance
  • Subscriptions and Accounts
  • Role-Based Access Control (RBAC)
  • Users and Groups
  • Azure Policy
  • Data Services
  • Content Delivery Network
  • File Sync
  • Import and Export Service
  • Data Box

Prüfung:   AZ-103

Bezeichnung:   Microsoft Azure Administrator

Anrechenbar für:   MCA: Microsoft Certified: Azure Administrator Associate

Weitere Informationen:   Kosten ca. CHF 220.00

  • Microsoft Azure Architect Technologies AZ300

Modul:   PU11 Operating Systems & System Technology

Einführung in die ICT – Systeme verstehen, anwenden und unterstützen

In diesem praxisnahen Modul lernen Sie die zentralen Grundlagen und Komponenten der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) kennen. Sie verstehen, wie Hard- und Software in modernen IT-Umgebungen zusammenspielen – und können passende Komponenten gezielt evaluieren, installieren und konfigurieren.

Mit diesem Wissen sind Sie in der Lage, Windows 11-Clients professionell aufzusetzen, optimal für den Betrieb anzupassen und zu warten. Darüber hinaus erwerben Sie die nötigen Grundlagen der Benutzerkommunikation und des technischen Supports, um Anwender kompetent zu betreuen und IT-Probleme effizient zu lösen.

Das Modul vermittelt Ihnen einen soliden Einstieg in die ICT-Welt und legt das Fundament für weiterführende Ausbildungen im Bereich SIZ Power-User, Systems & Network oder Support.

Mehr Informationen ...

  • Interesse an Computer- und ICT Infrastrukturtechnik sowie Betriebssystemen
  • Freude im Umgang mit Benutzern
  • Begriffe für Gerätetypen wie Smartphone, Tablet-Computer, Netbook, Notebook Workstation, Thin Client, Host, Server Rechnerverbund zuordnen können und Einsatzmöglichkeiten der Geräte einordnen
  • Vor- und Nachteile der Gerätetypen aufzeigen und Komponenten entsprechend dem Einsatzzweck gezielt auswählen
  • Zahlensystem, Einheiten und Kenngrössen in der ICT interpretieren
  • Die Begriffe Hauptplatine, BIOS, CPU, Hauptspeicher, Grafikkarten, Netzwerkkarten, Schnittstellen, Speichermedien, Peripheriegeräte einordnen und entsprechender Beispiele diesen Begriffen zuordnen
  • Einsatzzweck der Schnittstelle USB, Firewire, SCSI, SAS, SATA, eSATA, Thunderbolt, NFC, AirPrint, Bluetooth und WLAN beschreiben
  • Qualitäts- und technische Merkmale der verschiedenen Speichertypen und Speichermedien (Festplattenlaufwerk, SSD (Solid State Disk) SSHD (Hyprid), M.2 NVMe, CD-ROM-, DVD-, Blue-Ray- und Bandlaufwerke, Flashspeicher) unterscheiden
  • Wesentliche Eigenschaften und technische Merkmale der verschiedenen Peripheriegeräte (Tastatur, Maus, Trackball, Joystick, Grafiktablett, Touchscreen, Mikrofon, Digitalkamera und Scanner, Bildschirm, Drucker, Beamer und Lautsprecher benennen
  • Hardwarekomponenten im Betriebssystem installieren, konfigurieren, aktualisieren und deinstallieren
  • Vorhandene Treiber aktualisieren
  • Zentrale Funktionen eines Betriebssystems benennen
  • Auf einem Desktop mit Virtualisierungssoftware arbeiten
  • Virtuelle Desktops erstellen und steuern
  • Merkmale startfähiger Datenträger nennen
  • Datenträger und Volumes einrichten und formatieren
  • Unterschiede der gängigen Dateisysteme benennen
  • Unterschiede bei der Installation und Konfiguration von Client-Betriebssystemen auf physischer und virtueller Hardware aufzeigen
  • Ein Client-Betriebssystem in einer virtuellen Systemumgebung installieren
  • Tools zur Steuerung des Systemstarts einsetzen und konfigurieren
  • Funktionen und Dienste Installieren, aktivieren und konfigurieren
  • Kann die Benutzeroberfläche an die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Benutzer anpassen
  • Autoupdatefunktion konfigurieren und überwachen und benutzerdefinierte Updates ausführen
  • Apps und Hilfsprogramme manuell oder automatisiert installieren, konfigurieren und deinstallieren
  • Ereignisprotokoll hinsichtlich Fehlermeldungen überprüfen
  • Die MMC für Wartungs- und Überwachungsaufgaben einsetzen
  • Kommandozeilenbefehle anwenden
  • Einfache Batch- und PowerShell-Programmierungen erstellen
  • Lizenzarten wie Public Domain, Open Source, Freeware, Kauflizenz, Mietlizenz, EULA einordnen
  • Kann für Benutzersupport geeignete Methoden zur Vermittlung von Informationen einsetzen
  • Grundlegende Kommunikationsregeln im Support aufzählen

Prüfung:   PU11

Bezeichnung:   Operating System & System Technology

Anrechenbar für:   3 Punkte für ICT Power-User SIZ (Systems & Network) (6 Punkte)

Weitere Informationen:   Die Prüfungsgebühr von CHF 330.00 wird direkt von der SIZ in Rechnung gestellt.

  • ICT Power-User SIZ (Systems & Network)
  • ICT Professional Systems & Network SIZ
  • Azure AZ-104
  • PU12

Modul:   PU12 Users & Resources

Netzwerk- und Cloud-Ressourcen sicher verwalten

Als ICT-Supporter tragen Sie Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur. In diesem praxisorientierten Modul lernen Sie, Dateifreigaben, Netzwerk- und Cloud-Ressourcen effizient bereitzustellen und abzusichern.

Sie verwalten Benutzer- und Gruppenkonten, richten Mail- und VoIP-Dienste ein und steuern Zugriffe über Gruppenrichtlinien (GPOs). Mit modernen Backup- und Recovery-Strategien stellen Sie sicher, dass Daten jederzeit verfügbar, geschützt und wiederherstellbar sind.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Datensicherheit, Systemverfügbarkeit und Integrität – von Verschlüsselung und Passwortregeln über BYOD-Richtlinien bis hin zu Disaster-Recovery-Konzepten.

Nach Abschluss dieses Moduls sind Sie in der Lage, eine sichere, skalierbare und moderne ICT-Umgebung zu betreiben.

Dieses Modul ist Teil des ICT Power-User SIZ (System & Network).
Es kann auch ohne die SIZ-Modulprüfung besucht werden.

Mehr Informationen ...

  • Interesse an Betriebssystemen und der ICT Infrastrukturtechnik (Server, NAS, Cloud etc.)
    Benutzer- und Gruppenkonten verwalten
  • Benutzerkonto lokal oder im AD erstellen und verwalten
  • Passwort setzen oder zurücksetzen
  • Gruppen erstellen, ändern und löschen
  • Berechtigungen für Gruppen festlegen
  • GPOs gemäss Vorgaben erstellen, ändern und löschen
  • GPOs im AD einzelnen OUs zuteilen und priorisieren
  • Ordner auf lokalem System, auf Server oder NAS erstellen und freigeben
  • Ressourcen im Netz, auf Server, NAS und in der Cloud administrieren
  • Datenfreigaben mit individuellen Berechtigungen einrichten
  • Benutzerkontingente auf Datenspeichern einrichten und zuteilen
  • Druckerfreigaben auf Client und im AD einrichten
  • Druckerdienst verwalten und Berechtigungen setzen
  • Eigenschaften der Druckerwarteschlange konfigurieren
  • Druckerpool konfigurieren
  • Datensicherheit, -verfügbarkeit und -integrität sicherstellen
  • Relevante Begriffe wie System- und Datenverfügbarkeit, Ausfallsicherheit, Disaster Recovery, Onsite- und Offsite Backup erläutern
  • Sicherung nach dem Generationenprinzip planen
  • Backup (Full Backup, Incremental Backup, Differential Backup) mittels geeigneter Tools ausführen und automatisieren
  • Server‐ und Client‐Installation mittels Imaging Tools sichern und wiederherstellen
  • Vor‐ und Nachteile von Hardware‐ und Software‐RAIDs beschreiben
  • Software RAID implementieren
  • Speicherpool erstellen und konfigurieren
  • Lokales Synchronisierungscenter konfigurieren
  • Cloud Synchronisierung implementieren
  • Protokolle zur Überwachung der Systemsicherheit benennen
  • Regeln zur Verwendung von sicheren Passworten kennen und implementieren
  • Dateiverschlüsselung mittel EFS durchführen
  • Harddisk Verschlüsselung mit spezifiziertem Tool durchführen
  • Sicherheitsrisiken beim Einsatz von BYOD-Geräten aufzählen
  • Regeln für den gezielten, kontrollierten Einsatz von BYOD-Geräten erklären
  • Policy für die Nutzung von persönlichen Geräten erstellen
  • Ressourcen wie Arbeitsordner, Agenda, Adressen für BYOD-Geräte sicher und gezielt bereitstellen
  • Mail-Umgebung (alternativ on-premise, Cloud, hybrid) administrieren
  • Mail und VOIP administrieren
  • Benutzerkonto auf Mailserver einrichten
  • VOIP-Anbindungen bereitstellen und konfigurieren
  • Rufnummern inkl. Kurznummern zuteilen und auf Clientsoftware konfigurieren
  • Ringruf im VOIP-System einrichten
  • Anforderungen bzgl. PBX aufzählen

Prüfung:   PU12

Bezeichnung:   Users & Resources

Anrechenbar für:   3 Punkte für ICT Power-User SIZ (Systems & Network) (6 Punkte)

Weitere Informationen:   Die Prüfungsgebühr von CHF 330.00 wird direkt von der SIZ in Rechnung gestellt.

  • ICT Power-User SIZ (Systems & Network)
  • ICT Professional System & Network SIZ
  • MCSA Windows 10
  • MCSA Windows Server 2016

Modul:   PU13 Business- & SoHo-Network

In diesem Modul vertiefen Sie Ihr technisches Verständnis für den Aufbau und Betrieb moderner Netzwerke. Sie lernen die zentralen Netzwerkprotokolle und -dienste kennen und können kleinere bis mittlere Netzwerke selbstständig einrichten, erweitern und warten.

Sie konfigurieren DHCP- und DNS-Dienste, erstellen VPN-Verbindungen

für sichere externe Zugriffe und richten LAN- und WLAN-Komponenten professionell ein. Zusätzlich erwerben Sie das Know-how, um Netzwerksicherheit durch Firewalls, Verschlüsselung und Zugriffskontrollen gezielt zu erhöhen.

Ein Schwerpunkt liegt auf IP-Adressierung, Routing und Subnetting. Sie analysieren Netzwerke mit gängigen Tools wie ping, ipconfig oder tracert, planen VLAN-Strukturen und setzen NAT-, PAT- sowie Firewall-Regeln gemäss Best Practices um.

Darüber hinaus verstehen Sie die Funktionsweise des OSI-Modells, die Grundlagen der Übertragungstechnik sowie die Sicherheitsaspekte von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken.

Nach Abschluss dieses Moduls sind Sie in der Lage, Netzwerke effizient zu administrieren, Schwachstellen zu erkennen und Sicherheitsmassnahmen gezielt einzusetzen – eine Kernkompetenz für angehende ICT Power-User, Netzwerkbetreuer oder Systemadministratoren.

Mehr Informationen ...

  • Interesse an Betriebssystemen und der ICT Infrastrukturtechnik
  • Wunsch, technische Sachverhalte genau zu verstehen
    Netzwerk einrichten, erweitern und warten
  • Dienstprotokolle unter TCP/IP (HTTP, FTP, NTP, DNS, DHCP, HTTPS, SMTP, POP, IMAP)
  • ICMP, CIDR, NAT und SUA, IGMP, ARP, RARP kennen und anwenden
  • TCP/IP-Eigenschaften von IPv4 und IPv6
  • IP-Adressen und Subnetmaske berechnen und einsetzen
  • IP-Befehle (ping, ipconfig, tracert und nslookup netstat, nbtstat, net use) anwenden
  • PC über die Standardschnittstellen mit dem Netzwerk verbinden
  • PC mittels VPN mit einem VPN-Server verbinden
  • Möglichkeiten und Verwendungszweck von VLAN beschreiben
  • Einfache V-LAN Strukturen definieren oder anpassen
  • Managed LAN-Komponenten konfigurieren
  • Wireless Access Point sicher konfigurieren
  • NAS einrichten und warten
  • NAS (z. B. FreeNAS) einrichten und an bestehendes LAN anbinden
  • Benutzer- Gruppen und Berechtigungen verwalten und anlegen
  • Mit geeigneten Mitteln Netzwerkdokumentationen erstellen und anpassen
  • Netzwerk mit dem Internet verbinden
  • Verschiedene mobile Zugangsvarianten und aktuellen Zugangstechnologien (Generationen) für eine Verbindung ins Internet kennen
  • Internetanbindung auf einem Router inkl. NAT, DHCP-Server und DNS konfigurieren
  • Firewall samt Portweiterleitung konfigurieren
  • Remoteverbindung mittels Remotedesktop einrichten
  • DNS und DHCP
  • Bedeutung und allgemeine Funktionsweise der unterschiedlichen Dienste zur Namensauflösung (GlobalNames-Zone, DNS, LMHost) erklären
  • DNS-Konzept mit den Begriffen, DNS Server, DNS Zonen erklären
  • DNS-Anfrage für die Ermittlung einer IP-Adresse (Forward-Lookup) ausführen
  • DNS-Abfrage für die Umsetzung von IP-Adressen in Namen (Reverse-Lookup) ausführen
  • DHCP im Netzwerk realisieren
  • Bedeutung der Lease Dauer erläutern
  • Scope festlegen und IP-Konfigurationsparameter (IP-Adresse, Subnetmaske, Standard-Gateway, DNS-Server) zuweisen
  • IP-Adressreservierung mittels DHCP vornehmen
  • IP-Routing
  • Funktionsweise von IP-Routing
  • Routing Protokolle
  • Unterschied zwischen statischem und dynamischem Routing
  • Netzwerkrichtlinien- und Zugriffdienste auf einem Windows Server installieren
  • Netzwerksicherheit
  • Schwachstellen von Web-Add-ins (Active X, Buffer Overflows, Cookies, Cross-Site Scripting (XSS), Input Validation, Java Applet) kennen
  • Begriffe wie Rootkits, Sniffer, Wardialing und Wardriving erläutern
  • Angriffstechniken (wie Man-in-the-middle-, DOS-, DDOS-, Back Door -, Spoofing-, Replay-, BruteForce-, Dictionary Attacks und SQL-Injection) verstehen und mit entsprechenden Tools nachvollziehen
  • Konzept von NAT (Network Address Translation) und PAT (Port Address Translation) erläutern
  • NAT/PAT den entsprechenden Netzwerk-Zonen zuweisen
  • IP-Netzwerke (inkl. Subnetting) konzipieren und umsetzen
  • VLAN nach Vorgaben umsetzen
  • Unterschiedliche Firewall-Typen (Packet Filter, Proxy Firewall, Stateful Inspection Firewall) und ihre Funktionsweise aufzählen
  • Erweiterte Firewall-Funktionen (URL-Content Filtering, SPAM Filtering, Antiviren-Gateway) und ihre Einbindung im Zonenkonzept beschreiben
  • Firewallregeln planen und einrichten
  • Grundlagen der Übertragungstechnik
  • Struktur von Kommunikationsnetzen und Möglichkeiten der Datenübertragung
  • Steckertypen (RJ-45, GG-45) und die Zuordnung der Aderpaare
  • drahtgebundene Übertragungstechniken (Frequenzbereiche, Dämpfung) sowie Sicherheitsaspekte
  • Sicherheitsaspekte von drahtlosen Netzwerken
  • Aufbau und die Grundsätze des OSI-Models
  • Wichtige Standards den Schichten des OSI-Models
  • Grundlegende Netzwerk-Topologien
  • Funktionsweise von CSMA/CD sowie WLAN erklären
  • Passive Geräte für Netzwerke wie Patchpanel, Datenschränke, Anschlusskabel und die Gebäudeverkabelung und ihre Verwendungszwecke verstehen
  • Aktive Geräte für Netzwerke wie Hub, Switch (einfach und managed), Router, Repeater, Bridge, Gateway einsetzen

Prüfung:   PU13

Bezeichnung:   Business- & SoHo-Network

Anrechenbar für:   3 Punkte für ICT Power-User SIZ (Systems & Network) (6 Punkte)

Weitere Informationen:   Die Prüfungsgebühr von CHF 330.00 wird direkt von der SIZ in Rechnung gestellt.

  • ICT Power-User SIZ (Systems & Network)
  • ICT Professional System & Network SIZ
  • MCSA Windows 10
  • MCSA Windows Server 2016

Modul:   SP1 Server Administration

Server, Virtualisierung & Security – der nächste Schritt in Ihrer ICT-Kompetenz

In diesem Modul erhalten Sie eine praxisnahe und fundierte Ausbildung im Support-, Server- und Securitybereich.
Sie sind danach in der Lage, als Server-Administrator oder ICT-Verantwortlicher den reibungslosen Betrieb und die Verfügbarkeit einer modernen Netzwerk- und Serverinfrastruktur sicherzustellen.

Neben dem Festigen und Vertiefen bereits bekannter Themen erweitern Sie Ihr Wissen um zentrale Servertechnologien und Sicherheitskonzepte. Sie lernen, Windows Server on premise zu installieren, Active Directory (AD)-Strukturen aufzubauen, DNS- und DHCP-Dienste zu konfigurieren und mit PowerShell administrative Aufgaben zu automatisieren.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Virtualisierung (Hyper-V, Container, Cloud) sowie auf der sicheren Konfiguration von Web-, FTP- und Mail-Servern. Sie verstehen das Zusammenspiel von Serverdiensten, Verzeichnisdiensten und Netzwerksicherheit und können diese gezielt administrieren.

Darüber hinaus erlangen Sie vertiefte Kenntnisse in Datensicherheit, Hochverfügbarkeit und Kryptografie. Sie lernen, Server-Umgebungen zu härten, Schwachstellen zu erkennen und Dienste gemäss aktuellen Sicherheitsrichtlinien zu betreiben.

Praktische Übungen, Virtualisierungen und reale Szenarien stellen sicher, dass Sie Ihr Wissen unmittelbar anwenden und sich als kompetente Fachperson im Server- und Netzwerkbetrieb etablieren.

Mehr Informationen ...

  • Module PU11, PU12 und PU13
  • ICT Assistant PC/Network SIZ
    Betrieb und Unterhalt eines Windows Servers
  • Funktionen und Zusammenwirken grundlegender Dienste eines Server-Betriebssystem kennen
  • Systemprotokolle und Logdateien interpretieren und konfigurieren
  • Einfaches Skript strukturiert aufbauen und dokumentieren
  • Mittels PowerShell-Skript Änderungen an der Registry oder den Gruppenrichtlinien einer physischen oder virtuellen Maschine direkt oder remote vornehmen
  • Server Dienste
  • DNS-Dienst installieren und konfigurieren
  • Zonendatenbankdatei (Autoritätsursprung, Namensserver, Host, Zeiger, Dienstidentifizierung, Alias, Mail-Exchanger, Hostinfo) einrichten, anpassen und löschen
  • DHCP-Dienst installieren und konfigurieren
  • DHCP-Dienst auf Windows Server ausfallsicher stellen
  • Virtualisierung
  • Grundlagen der Virtualisierung
  • Verschiedene Formen der Virtualisierung (inkl. Cloud)
  • Vor- und Nachteile verschiedener Containerformen (Docker, Windows Container und Hyper-V-Container) aufzeigen
  • Lizenzproblematik in einer virtualisierten Umgebung
  • Hyper-V-Rolle installieren
  • Virtuelle Switches über GUI oder PowerShell erstellen und (um)konfigurieren
  • Netzwerkkonfiguration inkl. VLAN auf einer virtuellen Maschine mit GUI und Powershell einstellen
  • Remote Access - Remote Desktop / VPN
  • Standorte über VPN verbinden und Dienste darüber bereitstellen
  • Replizierte bzw. gecachte Dienste (RODC) in einer Aussenstelle bereitstellen
  • Remote Desktop Service installieren und konfigurieren
  • Web-, FTP- und Mail-Server
  • Funktionsweise Web- und FTP- und Mail-Server
  • Konfigurationseinstellungen für einen sicheren Web- bzw. FTP-Server-Betrieb
  • Inhalt und Aufbau eines Zertifikats
  • Web- und FTP-Server (inkl. Komponenten) installieren und konfigurieren
  • SSL und Server-Authentifizierungsmethoden (inkl. Web‐Server‐Zertifikat) einrichten
  • Verzeichnisdienste
  • Aufgaben und Funktionsweise verschiedener Verzeichnisdienste
  • Aufbau einer Domänenstruktur
  • Active Directory Konzept lesen und nachführen
  • Server-Installation mit einer Active Directory-Struktur erweitern und pflegen
  • Benutzer, Gruppen, Organisationseinheiten usw. mittels PowerShell automatisiert erstellen
  • Gelöschte AD-Objekte wiederherstellen.
  • GPO im Zusammenhang mit Anmeldeprozessen in einem Server/AD-Umfeld einsetzen
  • Anmeldeskripte für den Anmeldeprozess schreiben
  • Datenträgerverwaltung im Server / Scale-out / Fail Over / Storage Spaces / Cluster
  • Möglichkeiten zur HA im Storagebereich
  • Hardware und Software RAID-Levels mit ihren Vor- und Nachteilen
  • Verfügbarkeit von Storage sicherstellen
  • Hochverfügbaren Speicher in einem lokalen Netzwerk bereitstellen
  • Distributed File System (DFS) einrichten, testen und verwalten
  • Replikation von Speicherbereichen
  • Sicherheit einer Serverinfrastruktur
  • Schwachstellen von Web-Add-ins (ActiveX, Buffer Overflows, Cookies, Cross-Site-Scripting (XSS), Input Validation, Java Applets, JavaScripts) erläutern
  • Begriffe wie Rootkits, Sniffer, Wardialing und Wardriving
  • Nach Vorgaben Applikationen und Dienste (wie z.B. Web-Server, FTP-Server, DNS-Server, NNTP-Server, File- und Print-Server, DHCP-Server) härten
  • Sicherheitsvorlagen importieren, anpassen und verteilen
  • Kryptografische Verfahren im Serverumfeld einsetzen
  • IPSec mittels Global Policies konfigurieren und anwenden
  • Server-Betriebssystem als VPN-Endpunkt, in einem Site-to-Site-Szenario oder in Remote-Access-Szenario für Mobile Clients konfigurieren und betreiben
  • Support und Dokumentation im Server/AD-Umfeld
  • First- und Second-Level Support in einer Serverumgebung
  • Effizient und korrekt mit einem Ticketing-System umgehen
  • Korrekte Dokumentation von Installationen und Konfigurationen
  • Nach Installation oder Umkonfiguration entsprechende Dokumente (z.B. Hardware-Inventar oder Netzwerkplan) nachführen

Prüfung:   SP1

Bezeichnung:   Server Administration

Anrechenbar für:   3 Punkte für ICT Professional System & Network SIZ (9 Punkte)

Weitere Informationen:   Die Prüfungsgebühr von CHF 650.00 wird direkt von der SIZ in Rechnung gestellt.

  • MCSA Windows Server 2016

Kosten

Lehrgang  CHF  9'990.00
Lehrmittel  CHF  1'100.00

Ratenzahlung möglich (Ratenrechner im Anmeldeformular)



Auf Anfrage

Lernkonzept

Unsere Lehrgänge sind auf berufstätige Erwachsene ausgerichtet, die sich neben beruflichem Engagement, familiären Verpflichtungen oder Spitzensport aus- und weiterbilden möchten. Eine sinnvolle Kombination verschiedener Lernformen, das so genannte Blended Learning, ermöglicht ein weitgehend selbstbestimmtes von Ort und Zeit unabhängiges Studium. Gerade so wie es Ihrer persönlichen Lebenssituation am besten entspricht. Ein strukturierter Lernplan führt Sie zu Ihren Lernzielen und erleichtert Ihr persönliches Zeitmanagement.

P* = Präsenzunterricht: Seminare, Präsentationen, Übungen, Diskussionen und Austausch finden im Seminarraum statt und eröffnen face-to-face-Interaktionen mit Lehrgangsteilnehmenden und Dozenten. Dabei werden die Studierenden durch unsere moderne Enterprise-Lernplattform unterstützt.

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Alle Seminare werden aufgezeichnet, so können Sie zuhause die Übungen in der Form eines Virtual Classroom wiederholen und sich die notwendige Routine für die Prüfung und Praxis erarbeiten. Unklarheiten können Sie durch Wiederabspielen der Erklärungen von Übungen und Präsentationen beseitigen. Ihr Wissen und Vorbereitungsgrad zur Prüfung können Sie durch Online-Tests jederzeit und so oft Sie wollen überprüfen. Jeder Klasse steht stets ein eigener virtueller Lerngruppenraum mit den Features Chat, Audio (Hören und Sprechen), Whiteboard und Screen Sharing zur Verfügung.

Verpassen Sie einmal den Unterricht, so können Sie zeitversetzt die Erarbeitungsphasen trotzdem nachvollziehen und die Übungen nachholen. Der Präsenzunterricht findet einmal wöchentlich statt.

Mit anderen Worten … ein selbstbestimmtes von Ort und Zeit unabhängiges Lernen und üben – alles was Sie benötigen ist, ein Internetanschluss.

R* = Rotations-Modell: Der Lehrgang besteht aus einer vorgegebenen Struktur mit Präsenz- und Online-Anteilen (wöchentliche Rotation). Dieses Modell vereint die Vorteile von Präsenzunterricht und Flipped Classroom.

Mehr Informationen ...

Alle Präsenz-Seminare werden aufgezeichnet, so können Sie zuhause die Übungen in der Form eines Virtual Classroom wiederholen und sich die notwendige Routine für die Prüfung und Praxis erarbeiten. Der Online-Teil sind Aufzeichnungen, sogenannten Screencasts in denen der Dozent erklärt, wie eine Aufgabe oder Problemstellung gelöst werden kann und den zur Lösung notwendigen theoretischen Hintergrund. Diese Screencasts werden durch ausführliche Skripte ergänzt.

Diese Skripte, Übungsdateien, Videos können direkt von der Lernplattform heruntergeladen werden. Ihr Wissen und Vorbereitungsgrad zur Prüfung können Sie durch Online-Tests jederzeit und so oft Sie wollen überprüfen. Jeder Klasse steht stets ein eigener virtueller Lerngruppenraum mit den Features Chat, Audio (Hören und Sprechen), Whiteboard und Screen Sharing zur Verfügung.

Der Präsenzunterricht findet in der Regel alle 14 Tage statt.

F* = Flipped Classroom: Das Konzept stammt ursprünglich aus den USA. "To flip" heisst so viel wie "umkehren, drehen, wenden" – und genau das passiert bei Flipped Classroom: Die Unterrichtsorganisation wird umgekehrt. Die Teilnehmenden eignen sich die Inhalte, die Sie sonst auf konventionelle Art im Unterricht vermitteln würden, selbstbestimmt und im individuellen Tempo zu Hause an. Dazu nutzen Sie unsere Enterprise-Lernplattform und Screencasts. Die Präsenzzeit dient dann der Vertiefung, Anwendung oder Diskussion.

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Erkenntnisse der Schuldidaktik zeigen übereinstimmend, dass Studierende beim Problemlösen in kurzen Lernzyklen am meisten und einfachsten lernen. Die Seminare werden dabei in Teilsequenzen gesplittet. In Aufzeichnungen, sogenannten Screencasts erklärt der Dozent, wie eine Aufgabe oder Problemstellung gelöst werden kann und den zur Lösung notwendigen theoretischen Hintergrund.

Vorteilhaft ist, dass sich die Teilnehmenden die Screencasts jederzeit (anywhere und anytime) - auch mehrmals - anschauen, pausieren bzw. an gewünschte Stellen springen können. Diese Screencasts werden durch ausführliche Skripte ergänzt. Diese Skripte, Übungsdateien, Videos können direkt von der Lernplattform heruntergeladen werden. Ihr Wissen und Vorbereitungsgrad zur Prüfung können Sie durch Online-Tests jederzeit und so oft Sie wollen überprüfen. Jeder Klasse steht stets ein eigener virtueller Lerngruppenraum mit den Features Chat, Audio (Hören und Sprechen), Whiteboard und Screen Sharing zur Verfügung.

Der Präsenzunterrichtsteil findet einmal monatlich statt.

V* = Virtual Classroom:  Dieses Lernkonzept richtet sich an Teilnehmende mit langen Anfahrtszeiten. Ersparen Sie sich das Reisen und nutzen Sie diese Zeit für das Lernen.

Ein virtueller Klassenraum findet zu einem festgesetzten Termin statt. Dies ermöglicht den Teilnehmenden, in Echtzeit Fragen an die Dozierenden zu richten oder sich mit anderen Kursteilnehmern auszutauschen – somit lernen wie in einem Präsenzunterricht.

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Ein Virtual Classroom ermöglicht lernen wie im Präsenzunterricht. Die Teilnehmenden und Dozenten können sich mittels Chats, Audio und Webcam gegenseitig austauschen. Erklärungen können auf einem Whiteboard grafisch dargestellt werden. Praktische Übungen können durch Sharing des Bildschirms des Dozenten mitverfolgt werden. Jeder Teilnehmende kann mittels Screen Sharing gecoached und supported werden.

Alle -Seminare werden als Screencasts aufgezeichnet.

Vorteilhaft ist, dass sich die Teilnehmenden die Screencasts jederzeit (anywhere und anytime) - auch mehrmals - anschauen, pausieren bzw. an gewünschte Stellen springen können. Diese Screencasts werden durch ausführliche Skripte ergänzt. Diese Skripte, Übungsdateien, Videos können direkt von der Lernplattform heruntergeladen werden. Ihr Wissen und Vorbereitungsgrad zur Prüfung können Sie durch Online-Tests jederzeit und so oft Sie wollen überprüfen. Jeder Klasse steht stets ein eigener virtueller Lerngruppenraum mit den Features Chat, Audio (Hören und Sprechen), Whiteboard und Screen Sharing zur Verfügung.

Es findet vorgängig ein individuelles Einführungsseminar als Online-Unterricht zu einem vereinbarten Termin statt. Prüfungstermine werden mit der Schule vereinbart.

B* = Boot Camp: Das individuellste Konzept das selbstbestimmtes von Ort und Zeit unabhängiges Studium ermöglicht. Gerade so wie es Ihrer persönlichen Lebenssituation am besten entspricht. Ein strukturierter Lernplan führt Sie zu Ihren Lernzielen und erleichtert Ihr persönliches Zeitmanagement.

Mehr Informationen ...

Alle -Seminare sind als Screencasts aufgezeichnet.

Vorteilhaft ist, dass sich die Teilnehmenden die Screencasts jederzeit (anywhere und anytime) - auch mehrmals - anschauen, pausieren bzw. an gewünschte Stellen springen können. Diese Screencasts werden durch ausführliche Skripte ergänzt. Diese Skripte, Übungsdateien, Videos können direkt von der Lernplattform heruntergeladen werden. Ihr Wissen und Vorbereitungsgrad zur Prüfung können Sie durch Online-Tests jederzeit und so oft Sie wollen überprüfen. Jeder Klasse steht stets ein eigener virtueller Lerngruppenraum mit den Features Chat, Audio (Hören und Sprechen), Whiteboard und Screen Sharing zur Verfügung.

Support erfolgt zu gegenseitig vereinbarten Zeiten durch ein Virtual Classroom. Die Teilnehmenden und Dozenten können sich mittels Chats, Audio und Webcam gegenseitig austauschen. Erklärungen können auf einem Whiteboard grafisch dargestellt werden. Praktische Übungen können durch Sharing des Bildschirms des Dozenten mitverfolgt werden. Jeder Teilnehmende kann mittels Screen Sharing gecoached und supported werden.

Es findet vorgängig ein individuelles Einführungsseminar als Online-Unterricht zu einem vereinbarten Termin statt. Prüfungstermine werden individuell mit der Schule vereinbart.